Was sind denn überhaupt A-Kunden?

Hier zeige ich Ihnen, wie Sie Ihre Kunden analysieren.

Im Gegensatz zu C-Kunden sind A-Kunden wirklich pflegeleicht und umsatzstark! Wer will das nicht? Anhand des Pareto-Prinzips kann ich es ihnen zeigen. Das Paretoprinzip kennen Sie bereits aus dem Zeitmanagement. Mit wenigen Griffen haben sie z. B. ihre Excel Tabelle erstellt (in 20 % der Zeit haben Sie 80 % des Wesentlichen in dieser Tabelle vermerkt). Jetzt erfolgen die kleinen Schönheitskorrekturen wie zum Beispiel Fettschrift, etc. hierfür verwenden Sie die restlichen 80 % ihrer Zeit, erzielen aber nur 20 % des Ergebnisses. Jetzt übertragen wir die gewonnenen Erkenntnisse aus dem Paretoprinzip für unsere Suche nach den A-Kunden:

Werfen Sie einen Blick in ihre Kundendatei und bereiten Sie Ihre Kundendaten für einen Vergleich vor. Hierbei interessiert uns vor allen Dingen der Zeitaufwand und Umsatz je Auftrag. Wichtig: Bevor Sie beginnen, notieren Sie doch aus ihrem reinen Bauchgefühl mal heraus, wer ihre A-Kunden sind. Erst dann starten Sie mit der Erstellung der Übersicht. Aus 14-jähriger Praxiserfahrung in der Beratung kann ich Sie nun trösten, wenn Ihre Annahme nicht der Tatsache entspricht. C-Kunden halten uns auf Trab und sind deshalb in unserem Fokus, was aber leider nicht heißt, dass sie auch den meisten Umsatz bringen…

Viel Erfolg mit den gewonnenen Erkenntnissen wünscht Ihnen Anke Tielker