Rumtüddeln war gestern

Konzentriertes Arbeiten an einer Sache: Mit diesen Tipps und Tricks funtioniert es garantiert.

Konzentriertes Arbeiten an einer Sache

Die Gedanken kreisen und die Konzentration lässt sehr zu wünschen übrig. Die Fähigkeit im beruflichen Segment konzentriert zu sein, ist mehr wie wichtig und steigert zudem unser Leistungspotential. Konstante Hochform bedeutet konstant gute Ergebnisse zu liefern. Das setzt den besten Mitarbeiter, Manager und Schüler unter Druck. Viele Faktoren hängen vom Erfolg der guten Leistung ab. Gerade das konzentrierte Arbeiten an einer Sache, weist so seine Alltagstücken auf. Nicht nur man selbst, auch die Außenwirkung spielt demzufolge eine große Rolle. Störfaktoren sind heute an der Tagesordnung, die sogenannten Ablenkungsfallen und lösen eine beachtliche Unaufmerksamkeit aus. Zudem schleichen sich Fehler ein und das Hamsterrad beginnt sich unaufhörlich zu drehen. Ein Teufelskreis der unterbunden werden muss, um ganz entspannt mehr Effektivität zu erreichen.

Natürliche Feinde der Konzentration

"Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen."
Eine Weisheit mit hohem Wahrheitsgehalt. Was bewegt uns dazu unser Zeitfenster zu verschieben und was hat es mit der Konzentration auf sich? Konzentration stammt übrigens aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie "Zusammen zum Mittelpunkt". Heute hat das Zusammengehörigkeitsgefühl hier wenig verloren und deutet eher auf die Aufmerksamkeit und mentale Fähigkeiten bestimmter Aufgaben hin. Ziele erreichen und Leistung pünktlich und termingerecht abzuliefern. Dennoch stehen der Konzentration eine Reihe natürlicher Feinde im Weg, die so manches Zeitmanagement einfach zunichtemachen und sogar boykottieren.

Lärm

Geräuschkulissen in Büros und Geräuschkulissen durch Baustellenlärm von außen, wie soll ein normaler Mensch hier einen klaren Gedanken fassen. Die Konzentrationsfähigkeit ist dahin, dass Vorhaben eine gute Leistung abzugeben schon geplatzt. Selbst die Kollegin die schwungvoll in die Tasten haut, gilt als nervenaufreibender Störenfried.
Die Außenwirkung kann durch das Schließen der Fenster um ein Vielfaches dezimiert werden. Zudem kann man auch in einem Büro um Ruhe bitten und sich mit seinem Vorhaben in eine stille Gedankenecke verziehen.

Stress

Ein Faktor der Körper und Geist in gleichem Maße schadet. Stehen wir unter Strom, leiten wie unsere Energie in die ganz falsche Richtung. Diese weist dann eine Konzentrationsschwäche auf.

Müdigkeit

Der Körper wird schwer und das Gehirn arbeitet gleich mal auf Sparflamme. Wer gute Leistung vollbringen will, sollte auf ausreichende Schlaf, eine ausgewogene Ernährung und frische Luft im Büro achten. Also hin und wieder lüften, ein paar Runden drehen und unser Gehirn arbeitet wieder auf Hochtouren. Fette Speisen und Fastfood dagegen machen ab der Mittagspause müde und träge.

Ernährung

Auch unsere Ernährung hat einen wesentlichen Anteil an unserer guten wie auch schlechten Konzentration. Essen Sie sich demzufolge schlau. Insbesondere das Brainfood bringt eine geistige Klarheit zurück.

Multitasking

Gerade Frauen sind der Beweis multitaskingfähig zu sein. Dennoch kann unser Gehirn nur Hochleistung erbringen, wenn wir uns auf ein Vorhaben oder eine Sache konzentrieren. Sonst leidet auch bei Frauen die Konzentration.

Unterbrechungen

Gerade ist der rote Faden gefasst, klingelt das Telefon, oder eine nette Kollegin steht zum Plausch im Türrahmen angelehnt. Das Workflow also das konzentrierte Arbeiten ist im Nu dahin und der rote Faden im Konzept in weite Ferne geschweift. Die Konzentration liegt nun zwischen dem letzten Anruf und der netten Kollegin und ist sang- und klanglos untergegangen.
Unterbrechungen sind ein no-go. Wer klar und strukturiert sein will, muss Unterbrechungen und Ablenkungen vehement aus dem Wege gehen.

Krank

Kopfschmerzen, eine hartnäckige Erkältung oder diese noch nicht auskuriert. Sind wir krank leidet auch der Konzentrationsmodus darunter.
Viele Faktoren die den Tod der klaren und konstruktiven Gedanken einfach nur zunichtemachen.

Das Zeitmanagement

Die Aufschieberities erfüllt den Zweck, das der Stapel an Arbeit wächst und die Nerven blank liegen. Ist man gerade an einer Sache dran, so sollte ein Zeitmanagement im Vordergrund stehen, ohne dass sich das Zeitfenster kontinuierlich verschiebt. Oftmals unterliegen Projekte und Aufgaben einem Abgabetermin, dann heißt es sich sputen um konzentriert und mit Erfolg das Ziel zu erreichen.

Keine halben Sachen machen

Produktives Arbeiten bedeutet am Ball bleiben. Daher richtet sich unsere Aufmerksamkeit ausschließlich nur auf diese eine Sache. Leichter gesagt als getan, werden Sie nun sagen.

Konzentrieren statt verzetteln

Niemand möchte magere Ergebnisse vorweisen und sich stundenlang mit dem Dies und Das verzetteln. Doch konzentriertes Arbeiten kann man lernen, wie das Einmaleins in der Schule. Vorausgesetzt Sie schaffen optimale Bedingungen und schalten Störquellen aus.

Ziele setzen

Nur wer Ziele hat, kann auch Prioritäten setzen. Demzufolge haben Sie den Blick aufs Wesentliche und laufen nicht Gefahr auf, sich an den gewissen Kleinigkeiten zu verzetteln.

Arbeitsplatzorganisation

Ordnung ist das halbe Leben, so auch am Arbeitsplatz. Nach nachdem "wer sucht der findet" Prinzip arbeitet, wird irgendwann seines Lebens nicht mehr froh. Wichtige Unterlagen und das Projekt an sich, haben nun oberste Priorität, sowie die Hilfsmittel an sich. Mit einem unnötigen Suchvorgang entgleiten Sie dem Arbeitsprozess und werden schnurstracks herausgerissen. Übrigens, Gedankenblitze sind schnell und einfach auf einem bereitliegenden Notizblock notiert. Kleine Helfer mit großer Wirkung.

Abschotten

Konzentrationsfresser ade, mit diesem Motto steht Ihrer Konzentration nichts mehr im Weg. Wie schon erwähnt sind schnatternde Kollegen, der Lärm im Flur und das Radio in der Küche, der Tod eines jeden zu fassenden Gedanken. Zudem steigt der Stress und manches Mal auch die Aggression.

Fehlende Deadlines

Setzen Sie sich bewusst Fristen und teilen Ihr Pensum zielgesteuert ein. Liegen große Projekte und Aufgaben an, stückeln Sie diese in kleine Segmente. Nicht immer das Große macht das Ganze aus.
Das Zauberwort heißt somit Organisation und harmoniert optimal mit der Konzentration. Ein erfolgreiches Zusammenspiel für effektive Sofort-Maßnahmen um dem Hamsterrad für immer zu entfliehen. Nur mit einem niveauvollen Zeitfenster kommen auch Sie konzentriert und mit einem vollständigen Leistungspaket ans Ziel.

Meditation

In sich gehen seine Gedanken ordnen und den Gefühlen freien Lauf lassen. Auch das ist eine gängige Methode und Vorbereitung um die Effektivität und Konzentration zu steigern. Die innere Mitte finden und bewusst Ausspannen. Eine Auszeit um der hohen Belastung zu entfliehen und neue Energie und Kraft zu tanken.
Das konzentrierte Arbeiten an einer Sache, sei es im Studium oder im Beruf unterliegt einer Strategie aus Struktur und Disziplin. Beide Komponenten vereinen sich zu einem hohen Konzentrationspotenzial, wenn Ablenkungsfallen von vorneherein ausgeschaltet werden.