Kennen Sie den Verband der GründerInnen und Selbstständigen?

Diese vertreten die Interessen von Gründern und Selbstständigen sowie kleinen Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern. Das schließt natürlich auch Freiberufler und Teilzeit-Selbstständige (weniger als 40 Stunden/Woche) ein! Die Mitglieder stammen aus allen möglichen Branchen.

Hier das Statement der VGSD: Selbständige und Gründer brauchen eine Lobby – bisher haben sie keine. Ein kleinunternehmerfeindliches Gesetz jagt das nächste. Das ist möglich, weil vorhandene Verbände sowie Kammern nicht oder nicht ausreichend die Interessen von Einzelunternehmern und kleinen Unternehmen vertreten. Selbständige sehen sich einer Vielzahl von Zwangsabgaben und bürokratischen Pflichten gegenüber, die kaum zu bewältigen sind. Uns platzt allmählich wirklich der Kragen. Die Stimmung lässt sich so zusammenfassen: “Es reicht. Lasst uns endlich in Ruhe unsere Arbeit machen, statt uns ständig Knüppel zwischen die Beine zu werfen.”

Es gibt viele Verbände, aber sie vertreten fast ausschließlich die Interessen der mittleren und großen Unternehmen. Auch weil deren Vertreter mehr Zeit für Verbandsarbeit haben. Branchenübergreifende Verbände für Gründer und Selbständige haben zudem in vielen Fällen gar nicht primär die Interessenvertretung ihrer Mitglieder, sondern den Vertrieb von Versicherungen zum Ziel. Eine wirkliche Lobby für Selbständige und Gründer gab es aus unserer Sicht bislang nicht.

Wer mehr wissen will, klickt www.vgsd.de – es lohnt sich!